SUKULTUR-Katalog 2018

ER IST DA! #schönerlesen #aufklärungundkritik #automatendichtung #sukultur

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Liebe SUKULTUR-Freund*innen,

drei Jahre nachdem wir den Generationswechsel vollzogen haben und Sofie Lichtenstein und Moritz Müller-Schwefe die neuen Herausgeber unserer beiden Leseheftreihen wurden, vier Jahre nach der Gründung unserer E-Book-Boutique Minimore, sieben Jahre nachdem wir den V. O. Stomps-Förderpreis der Stadt Mainz erhalten haben, acht Jahre nachdem der einzige bei uns erschienene Roman »Strobo« den Plagiatsskandal um Helene Hegemanns Bestseller »Axolotl Roadkill« auslöste, elf Jahre nach der Nominierung unserer Heftreihe »Schöner Lesen« für den Vending-Star, den Innovationspreis des Bundesverbands der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft in der Kategorie »Produkte zur Abgabe bzw. zur Zubereitung in Automaten«, vierzehn Jahre nach der ersten Begeisterungs-Show, unserem Bühnenfeuilleton, im Kaffee Burger, fünfzehn Jahre nachdem wir den Vertrieb unserer Hefte in Süßwarenautomaten an Berliner S- und U-Bahnstationen begonnen haben, achtzehn Jahre nach dem Start unseres Online-Feuilletons satt.org und dreiundzwanzig Jahre nach der Gründung unseres Verlags sind wir stolz, Ihnen und Euch nun den ersten Jahreskatalog unseres Verlags vorlegen zu können.

Viel Spaß beim Blättern, Lesen und Entdecken!

Download: SUKULTUR Katalog 2018 (PDF, 7,8 MB)

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Der SUPER-DUPER-QUEER-SPECIAL-SOFIE-LICHTENSTEIN-EINSENDEAUFRUF

Ja, Schnupsels, ihr habt richtig gelesen. Ich, Sofie Lichtenstein, möchte euch hiermit herzlich dazu einladen, etwas bei mir einzusenden.

SuKuLTuR hat im Laufe der Jahre den Werken vieler großartiger Autor_innen Präsenz verschafft, und ich denke, dass ich nicht nur für mich, sondern auch für meine Kollegen sprechen kann, wenn ich sage, dass wir alle uns diebisch darüber freuen. Da wir allerdings noch wesentlich mehr Männer im Sortiment haben als Frauen (of color), Trans* (of color) oder non binary Menschen (of color), möchte ich alle jene, die noch unterrepräsentiert bei uns sind und angelentlich Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Schulabschluss (ja-ha, Leute, ob ihr es glaubt oder nicht: Es gibt nicht nur Autor_innen, die nie studiert, sondern nicht einmal Abitur haben. Ich weiß, die meisten aus der akademischen Filterbubble, die Literatur als Ausweis ihres intellektuellen Niveaus beanspruchen, wussten gar nicht, dass es so etwas überhaupt gibt.) Alters, sexueller & emotionaler Präferenzen sowie Behinderungen nicht von Seilschaften profitieren können, dazu aufrufen, sich an mich zu wenden und einen Text bei mir einzusenden. Heißt: cis boys, ihr seid damit nicht gemeint, also bitte nichts zuschicken.

Der Text, der mir aus welchen Gründen auch immer am besten gefällt und obendrein noch gut ins Programm passt, wird ca. Ende 2019/Anfang 2020 als Leseheft erscheinen. Klingt das cremig oder klingt das cremig?

Na dann, Schnuckies, kommen wir zu den Einsendekriterien. Ihr könnt entweder einen Text für unsere Reihen Schöner Lesen oder Aufklärung & Kritik einsenden.

Pro Bewerber_in ist lediglich ein inhaltlich geschlossenes Manuskript gestattet. Es gibt keine Begrenzung des Genres, ob Lyrik, Drama, Prosa oder Essay ist mir Pomade.
Die Texte sollten einen Umfang zwischen 20.000 und 25.000 Zeichen haben (wenn es ein Klitzeskleinesbisschen mehr oder weniger ist, ist es auch kein Problem). Bei Lyrik sollten die Gedichte dem üblichen Heftumfang von 15-20 A6 Seiten entsprechen.

Einsendeschluss ist – eh, ist – wir nehmen ein bedeutungsträchtiges Datum, nämlich den 15. September, der Kalendertag, an dem Bangladesch den Übergang zur parlamentarischen Demokratie vollzogen hat (1991).

Also, ihr hübschen Menschen, zeigt mir, was ihr mir Tolles vorenhaltet: lichtenstein ät sukultur dot de

PS: Wehe, ihr schickt mir eure Vita!
PPS: Bitte TEILEN!!!!
PPPS: Im Heft wird natürlich vermerkt werden, dass euer Text im Rahmen dieses kleinen Wettbewerbs ausgewählt wurde.
PPPPS: Nein, ihr müsst in euren Texten nicht explizit queere oder überhaupt politisch aufgeladene Themen verhandeln.

Angekommen

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Versandpause vom 10. bis 26. Juli 2018

Ab nächsten Mittwoch macht die SUKULTUR-Zentrale in Berlin zwei Wochen lang Ferien. Bestellungen, die zwischen dem 11. und dem 26. Juli 2018 eingehen, können erst ab dem 27. Juli 2018 bearbeitet werden. Wir wünschen allen schöne Julitage und senden herzliche Grüße aus Berlin.

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#indiebook challenge

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Laut UNESCO-Definition sind Bücher …

liebe autor*innen,
mir ist bereits mehrfach aufgefallen, dass viele von euch hübschen menschen die wunderbaren hefte als bücher betrachten und labeln. im eigentlichen wortsinn allerdings sind sie es nicht. wir veröffentlichen lesehefte und keine bücher – von unseren sonderpublikationen abgesehen.
warum ich das mitteile? bei etlichen ausgeschriebenen preisen und stipendien werden buchveröffentlichungen entweder vorausgesetzt oder als ausschlusskriterium für eine teilnahme angegeben. habt ihr also nirgendwo sonst eine eigenständige publikation als bei SuKuLTuR und denkt, och, leck mich doch einer am schuh, ich kann mich nicht mehr für den open mike/häschenkurs/whatever bewerben, weil ich doch buchautor*in bin, irrt ihr!
und falls euch die auswahlmenschen nicht glauben wollen, haut denen einfach folgendes um die ohren:
„Laut UNESCO-Definition sind Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr.“
des weiteren: bücher sind keine gehefteten publikationen, sondern gebunden!
also, ihr dürft die handbremse wieder lösen und euch munter allenthalben bewerben!
eure sofie

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